Häufig gestellte Fragen
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Meine Gemälde entstehen aus der unmittelbaren Beobachtung realer Landschaften. Im Atelier werden diese Eindrücke jedoch nicht kopiert, sondern durch Farbe, Komposition und räumliche Ordnung zu eigenständigen Bildwirklichkeiten weiterentwickelt. Die Natur bleibt Ausgangspunkt, das fertige Gemälde ist jedoch eine malerische Interpretation.
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Nein - Ausgangspunkt meiner Arbeit sind Wanderungen, Naturstudien und Pleinair-Aquarelle, die Licht, Atmosphäre und räumliche Beziehungen direkt vor Ort erfassen.
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Das Aquarell hält den ersten Eindruck eines Ortes fest. Es bewahrt Lichtstimmung, Bewegungsrichtungen und räumliche Beziehungen, ohne das spätere Gemälde vorwegzunehmen. Im Atelier entsteht daraus ein eigenständiges Ölgemälde.
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Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf den Landschaften des Oberpfälzer Jura in Bayern. Wälder, Flusstäler, Kalksteinformationen und offene Hochflächen bilden den Ausgangspunkt vieler Gemälde.
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Nein. Der künstlerische Prozess beginnt draußen in der Landschaft. Dort entstehen Skizzen und Aquarelle. Das eigentliche Ölgemälde entwickelt sich anschließend im Atelier.
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Die Landschaft bleibt erkennbar, wird aber nicht naturalistisch wiedergegeben. Farbe, Komposition und räumliche Beziehungen ordnen das Gesehene neu. Dadurch bewegen sich die Arbeiten zwischen Figuration und Abstraktion.
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Zu den wichtigen Bezugspunkten gehören unter anderem Paul Cézanne, John Constable, Claude Lorrain, Jean Siméon Chardin, Jean-Honoré Fragonard und Per Kirkeby. Sie dienen nicht als Vorbilder, sondern als Gesprächspartner in Fragen von Farbe, Komposition und Landschaft.
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ProduktIch arbeite überwiegend mit Öl auf Leinwand. Die Ölfarbe ermöglicht eine vielschichtige Malweise, bei der Form aus überlagerten Farbschichten entsteht.beschreibung
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Ja. Jedes Gemälde ist ein handgemaltes Unikat. Drucke oder Reproduktionen stehen nicht im Mittelpunkt meiner Arbeit.
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Ja. Originalgemälde sind unter anderem über meine Website sowie auf Singulart und Artmajeur erhältlich. Internationale Anfragen sind willkommen.
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Nein. Grundsätzlich konzentriere ich mich auf meine eigene künstlerische Arbeit.
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Landschaft ist für mich mehr als ein Motiv. Sie ist ein Prozess der Wahrnehmung. Mich interessiert nicht die möglichst genaue Wiedergabe eines Ortes, sondern die Frage, wie Licht, Farbe, Raum und Atmosphäre zu einer eigenständigen malerischen Wirklichkeit werden können.