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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Steg über die Laber am Gänskehlacker " 2026 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm Dieses Gemälde zeigt einen Holzsteg über die Schwarze Laber am Gänskehlacker im Oberpfälzer Jura in Bayern. Ausgangspunkt ist die unmittelbare Beobachtung eines realen Ortes, der im malerischen Prozess durch Farbe, Komposition und räumliche Verdichtung zu einer eigenständigen Bildwirklichkeit transformiert wird. Leuchtende Grün-, Türkis- und Ockertöne bestimmen die Atmosphäre und verleihen der Landschaft eine lebendige Spannung. Sichtbare Pinselbewegungen, überlagerte Farbschichten und eine konstruktive Bildordnung lösen die Natur nicht auf, sondern verdichten ihre Wahrnehmung. Der geschwungene Steg verbindet die Bildräume und führt den Blick durch das wechselnde Licht zwischen Bäumen, Wiese und Fluss. Die Arbeit steht für eine zeitgenössische Landschaftsmalerei, die reale Natur nicht dokumentiert, sondern ihre Atmosphäre, Bewegung und räumliche Energie in eine persönliche malerische Interpretation übersetzt.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Felswand am Talacker" 2006 • Deutschland • Öl auf Leinwand 70 x 45 cm „Felswand am Talacker“ zeigt eine steile, von Bäumen gerahmte Felsformation im Labertal. Zwischen den senkrechten Baumstämmen öffnet sich der Blick auf helle, sonnenbeschienene Gesteinsflächen, während der Talgrund im Schatten liegt. Die Komposition lebt vom Wechsel zwischen den vertikalen Linien der Stämme und den blockhaften Formen des Felsens. Sichtbare Pinselzüge und übereinandergesetzte Farbschichten lassen Licht, Materialität und räumliche Tiefe entstehen. Warme Ocker-, Rot- und Orangetöne stehen kühlen Blau- und Grüntönen gegenüber. Im Mittelpunkt steht nicht die genaue Wiedergabe des Ortes, sondern die körperliche Präsenz der Landschaft. Fels, Vegetation, Licht und Schatten verbinden sich zu einem Bildraum aus Struktur, Farbe und Rhythmus.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Alte Eisenbahnbrücke in Dettenhofen" 2025 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm Im Bild „Alte Eisenbahnbrücke in Dettenhofen“ verdichtet sich Landschaft zu einem Gefüge aus Konstruktion, Bewegung und Durchlässigkeit. Der Brückenbogen bildet das Zentrum der Komposition, während Gleise und Baumstämme den Blick in die Tiefe führen und den Raum rhythmisieren. Warme Ocker-, Orange- und Erdtöne stehen kühlen Blau-, Grün- und Violettnuancen gegenüber. Der sichtbare Pinselduktus verbindet Festigkeit und Auflösung. So erscheint die Brücke nicht als isoliertes Bauwerk, sondern als Teil eines lebendigen Landschaftsraums.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Laberstauwehr bei Wieslbruck" 2026 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm Stauwehr und Pumpenhäuschen verbinden sich zu einem gegliederten Baukörper am Wasser. Ein ausgreifender Ast überspannt die Szene und bindet die Architektur in die Vegetation ein. Schräge Uferkanten und gestufte Mauerflächen führen den Blick in die Tiefe. Warme Rot- und Ockertöne bestimmen die Baukörper, während kühle Grün- und Blautöne Wasser und Umgebung prägen. Der offen geführte Pinselduktus bewegt sich zwischen Linie und Fläche. Konturen bleiben durchlässig, Formen lösen sich an ihren Rändern und gehen ineinander über. Das Bild zeigt den Ort nicht als bloßes technisches Bauwerk, sondern als einen durch menschlichen Eingriff geprägten Landschaftsraum. Architektur, Wasser und Vegetation bilden eine räumliche Einheit zwischen Stabilität und Bewegung.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Steinbruch am Hammermühler Berg" 2025 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm Der Steinbruch zeigt keinen idyllischen Landschaftsausschnitt, sondern einen Ort, an dem sich Material, Zeit und menschlicher Eingriff verdichten. Freigelegte Gesteinsschichten, Bruchkanten und gestaffelte Ebenen machen den Aufbau des Geländes sichtbar. Massive Felswände treffen auf offenen Himmel, warme Gesteinsflächen auf kühle Farbzonen. Fläche und Tiefe, Ruhe und Spannung ordnen den Bildraum. Der sichtbare Pinselduktus betont die tektonische Kraft des Motivs, ohne seine Formen starr festzulegen. So erscheint der Steinbruch als gewachsener und zugleich bearbeiteter Raum. Das Motiv wird zum Ausgangspunkt für eine malerische Untersuchung von Masse, Schichtung, Licht und Rhythmus.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Die Mühle in Eggenthal" 2011 • Deutschland • Öl auf Leinwand 110 x 70 cm Ausgangspunkt des Gemäldes ist die wiederholte Beobachtung eines Gebäudes im warmen Abendlicht. Das tief stehende Licht gliedert die einfachen Baukörper und verbindet Architektur und Landschaft zu einer räumlichen Einheit. Im Malprozess wird der Ort nicht genau wiedergegeben. Farbe, Licht und Komposition ordnen das Gesehene neu und schaffen eine eigenständige Bildwirklichkeit. Die Architektur gibt Halt, während Farbräume und Atmosphäre die Spannung bestimmen. So wird das vertraute Gebäude zum Träger einer malerischen Ordnung, in der Ruhe als konzentrierte Präsenz erscheint.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Waldweg am Tischnerberg" 2003 • Deutschland • Öl auf Leinwand 70 x 45 cm In diesem Bild steht der Weg im Zentrum der Komposition. Er führt in die Tiefe und gliedert zugleich das gesamte Bildgefüge. Seitlich gesetzte Bäume fassen den Raum, ohne ihn abzuschließen. Die Baumstämme setzen vertikale Akzente, während der helle Weg durch die Schatten des Waldes führt. So entsteht ein Wechsel zwischen Fläche und Tiefe, Nähe und Ferne. Das Motiv wird zu einer malerischen Untersuchung von Bewegung und Orientierung im Raum.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Haus am Felsen" 2026 • Deutschland • Öl auf Leinwand 120 x 80 cm In diesem Bild steht das Verhältnis zwischen gebauter Form und gewachsener Struktur im Mittelpunkt. Das Haus liegt dicht am Felsen und wirkt zugleich geschützt und exponiert. Seine klare Architektur trifft auf die raue Oberfläche und starke materielle Präsenz des Gesteins. Steinmauern gliedern den Vordergrund, führen den Blick in die Tiefe und verbinden Haus, Fels und Landschaft zu einem geschlossenen Raumgefüge. So entsteht eine Spannung zwischen Härte und Lebendigkeit, Beständigkeit und Bewegung.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Eggenthal vom oberen Talrand aus" 2025 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm In diesem Bild trifft die ruhige Weite des Tals auf eine klar gesetzte Baumgruppe im Vordergrund. Die langgestreckten Häuser bilden eine horizontale Basis und führen den Blick in die Tiefe. Als vertikaler Akzent gliedern die Bäume den Bildraum und vermitteln zwischen Nähe und Ferne. Dahinter öffnet sich das Tal in gestaffelten Farbflächen und Lichtzonen. So entsteht eine geordnete Bildlandschaft, in der Architektur und Natur durch Fläche, Raum und Licht miteinander in Balance stehen.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Aufgelassener Steinbruch bei Degerndorf" 2010 • Deutschland • Öl auf Leinwand 100 x 60 cm In diesem Hochformat steht die vertikale Spannung des Steinbruchs im Mittelpunkt. Klare Gesteinsschichten steigen durch das Bild nach oben, während warmes Licht die Materialität der Felsflächen hervorhebt. Das kleine Haus im Hintergrund setzt einen ruhigen Gegenpol zur massiven Felswand. Es gibt dem Raum einen menschlichen Maßstab und verstärkt seine Tiefe. Am oberen Rand steht ein einzelnes, fragiles Bäumchen, das mit der tektonischen Schwere des Steins kontrastiert. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Gewicht und Auflösung, massiver Materie, Vegetation und Licht. Der Steinbruch erscheint als geschichteter Raum, in dem Schwere und Leichtigkeit miteinander in Beziehung treten.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Stromhäuschen auf der Böhm Wiese" 2023 • Deutschland • Öl auf Leinwand 80 x 120 cm Dieses Werk entsteht aus der unmittelbaren Begegnung mit einer offenen Landschaft im harten Licht eines klaren Tages. Stromhäuschen und Mast setzen vertikale Ankerpunkte in der weit ausgreifenden Fläche, während sich dazwischen Hügel, Vegetation und Himmel als bewegtes Raumgefüge entfalten. Warme Erd- und Gelbtöne treffen auf kühle Blau- und Türkisflächen. Verdichtete und offene Zonen erzeugen Spannung, die Landschaft wird zum vibrierenden Farbraum. Impulsive Farbsetzungen, sichtbare Pinselspuren und durchlässige Konturen bewahren die Dynamik des Malprozesses.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>Seilerei am Hammermühler Berg 2025 • Deutschland • Öl auf Leinwand 120 x 80 cm Das Gemälde zeigt einen kleinen, in den Hang eingelassenen Schuppen, eingebettet in eine farbintensive Landschaft. Bäume rahmen den Baukörper, während ein Gleisbett aus dem Vordergrund den Blick auf die Hütte lenkt und den Bildraum gliedert. Warme Orange-, Rot- und Ockertöne der felsigen Geländeformen stehen kühlen Grün- und Blaunuancen der Vegetation gegenüber. Die expressive Malweise löst Konturen auf und verbindet Architektur, Gelände und Bäume zu einem zusammenhängenden Farbraum. Die ehemalige Seilerei erscheint nicht als isoliertes Bauwerk, sondern als Teil einer gewachsenen Landschaft. So entsteht eine eigenständige Bildwirklichkeit, in der Raum, Farbe und Atmosphäre miteinander in Beziehung treten.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"An den Fischhäusern bei Hochwasser" 2024 • Deutschland • Öl auf Leinwand 120 x 80 cm Dieses Werk zeigt einen stillen Abschnitt der Schwarzen Laber, eingefasst von Felsen und dichtem Baumbestand. Die Wasserfläche nimmt Farben und Formen der Umgebung auf und führt den Blick zwischen Gestein, Vegetation und Flusslauf in die Tiefe. Die Komposition lebt vom Gegensatz zwischen den massiven Felsen links und der offenen Wasserfläche rechts. Kühles Türkis, Blau und Grün treffen auf warme Ocker-, Rosa- und Brauntöne. So entsteht ein Bildraum von Tiefe und Ruhe. Freie, gestische Pinselzüge halten Felsen, Baumkronen und Wasserflächen erkennbar, lassen ihre Konturen jedoch in farbige Bewegungen übergehen. Licht und Raum entwickeln sich aus dem Zusammenspiel der Farbfelder. Die Landschaft erscheint nicht als genaue Ortsdarstellung, sondern als eigenständige Bildwirklichkeit aus Farbe, Rhythmus und Atmosphäre.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Kiefern über Wieselbruck" 2026 • Deutschland • Öl auf Leinwand 120 x 80 cm In dieser Arbeit verdichten sich Landschaft und Vegetation zu einem körperlich erfahrbaren Raum. Kiefern wachsen aus einem felsigen Hang und gliedern das Bild mit ihren aufstrebenden Formen. Schräge Schichtungen des Untergrunds erzeugen Tiefe und ein Gegengewicht zur Vertikalen. Zwischen den Bäumen öffnet sich der Blick in die Weite der Landschaft. Warme Ocker- und Orangetöne modellieren Fels und Stämme, während kühle Blau- und Grüntöne den Raum öffnen. Der sichtbare Pinselduktus setzt Fläche gegen Linie, Ruhe gegen Bewegung und verleiht dem Bild physische Präsenz. Landschaft erscheint nicht idyllisch, sondern als gewachsener und von Zeit geprägter Raum aus Struktur, Masse und Rhythmus.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>Portrait Dr. Rothdauscher 2025 • Deutschland • Öl auf Leinen 80 x 120 cm Das Konterfei Rothdauschers steht vor einem von tiefen Blau- und Türkistönen bestimmten Hintergrund. Der Kopf nimmt den Großteil der Bildfläche ein und wird leicht aus der Frontalansicht mit einer dezenten Drehung erfasst. Die reduzierte Komposition konzentriert sich ganz auf die Präsenz der dargestellten Persönlichkeit. Der offene Bildraum des Hintergrundes schafft Distanz und Ruhe zugleich und lenkt den Blick unmittelbar auf Gesicht, Kopfhaltung und Ausdruckskraft der physiognomischen Formen. Die Komposition lebt vom Spannungsverhältnis zwischen Konzentration und Offenheit. Das Gesicht bildet den klaren Mittelpunkt des Bildes, während sich die umgebenden Farbräume in weichen Übergängen entfalten. Kühles Blau und Türkis prägen Hintergrund und Kleidung und treten in einen lebendigen Dialog mit den warmen Rosé-, Ocker-, Beige- und Terrakottatönen des Gesichts. Feine violette, grüne und rötliche Akzente durchziehen die Modellierung und verleihen der Darstellung Tiefe und innere Bewegtheit. So entsteht ein vielschichtiges Wechselspiel zwischen körperlicher Präsenz und atmosphärischer Leichtigkeit. Die Malerei entwickelt sich aus freien, gestischen Farbsetzungen. Sichtbare Pinselzüge bleiben über die gesamte Bildfläche hinweg präsent und tragen wesentlich zur Formbildung bei. Gesichtszüge, Kleidung und Hintergrund werden nicht durch scharfe Konturen voneinander getrennt, sondern wachsen aus dem Zusammenspiel der Farben heraus. Die Darstellung bleibt gegenständlich, vermeidet jedoch jede fotografische Genauigkeit. Stattdessen entsteht die Form aus Überlagerungen, Verdichtungen und offenen Passagen, die dem Bild eine hohe Lebendigkeit verleihen. Das Porträt versteht die dargestellte Person nicht als bloßes Abbild, sondern als malerische Annäherung an Charakter und Ausstrahlung. Die individuelle Erscheinung wird durch Farbe, Rhythmus und malerische Struktur erfahrbar gemacht. Gesicht, Körper und umgebender Raum bilden ein zusammenhängendes Ganzes, in dem äußere Wirklichkeit und künstlerische Interpretation miteinander verschmelzen. So entsteht ein Bild, das weniger die äußere Ähnlichkeit als vielmehr die Präsenz und Eigenart einer Persönlichkeit vermittelt.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>Das Erwachen des Bacchus 2012 • Deutschland • Öl auf Leinwand 100 x 71 cm Das Gemälde zeigt das Profil eines bärtigen Bacchus mit gesenktem Kopf, umgeben von einer Krone aus Weinlaub und breiten, nervösen Pinselzügen. Dunkles Rot und Schwarz verdichten den Hintergrund, während Ocker, Weiß und warme Hauttöne das Gesicht und die Schulterpartie modellieren. Die Oberfläche wirkt lasierend und zugleich kräftig überarbeitet, mit sichtbarer Bewegung im Farbauftrag.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>Portrait Franz Zitzelsberger 2008 • Deutschland • Öl auf Leinwand 70 x 45 cm Das Gemälde zeigt ein nah herangezogenes Porträt eines älteren Mannes mit Maurerappe, dessen Gesicht von dichten, sichtbaren Pinselstrichen in warmen Braun-, Ocker- und Weißtönen modelliert ist. Das hellblaue Hemd mit Trägern setzt kühle Akzente gegen den dunkelgrünen, locker gemalten Hintergrund. Der direkte Blick und die kräftige Malweise verleihen dem Bild große Präsenz.</image:caption>
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      <image:title>Portfolio</image:title>
      <image:caption>"Stilleben mit Messingkrug" 2006 • Deutschland • Öl auf Leinwand 45 x 75 cm Das Gemälde zeigt ein Stillleben mit metallischem Krug, drei Äpfeln und einer auf der Seite liegenden Schale mit roten Früchten auf einer schmalen Holzfläche. Breite Pinselzüge modellieren die glänzenden Oberflächen, während Braun-, Ocker-, Blau- und Grüntöne gegeneinander arbeiten. Das Licht gleitet über den Krug und lässt die Früchte plastisch hervortreten; unten links ist das Werk signiert.</image:caption>
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